Xentral-Alternative:

Die passende Lösung für dein Unternehmen

Du suchst nach einer Xentral-Alternative? Wir zeigen dir, welche ERP-Lösungen deine Geschäftsprozesse optimieren können und welche Funktionen besonders wichtig für dein Wachstum sind.

Unternehmen, die uns vertrauen

Auswahlkriterien:
Was bei einer Xentral-Alternative wirklich zählt
Die Wahl eines neuen ERP-Systems ist mehr als ein Funktionsvergleich. Entscheidend ist, wie tief die Software deine E-Commerce-Prozesse abbildet, wie gut sie wächst – und wie zuverlässig sie im Alltag läuft. Besonders wenn du Xentral als Ausgangspunkt betrachtest, solltest du auf folgende Punkte achten:
  • 01

    Tiefe E-Commerce-Funktionen statt nur „ERP-Grundlagen“

    Viele Systeme wirken auf den ersten Blick ähnlich, unterscheiden sich aber massiv in der Tiefe der E-Commerce-Abbildung.
    Achte darauf, dass dein ERP:

    • Marktplätze wie Amazon, eBay, Kaufland & Co. nativ anbinden kann
    • Produkt-, Bestands- und Preisupdates automatisiert synchronisiert
    • Workflows bietet, um Prozesse wie Rechnungen, Stornos oder Statuswechsel zu automatisieren
    • Retouren, Zahlungsabgleiche und Versandlogik integriert, nicht über Plugins löst

    Wichtig: Eine Lösung, die E-Commerce nur „mitmacht“, führt langfristig zu manuellen Workarounds und höherem Aufwand.

  • 02

    Professionelles WMS statt einfacher Lagerverwaltung

    Wer wachsen möchte, benötigt ein System, das Logistik wirklich versteht.
    Ein starkes ERP sollte:

    • chaotische Lagerhaltung
    • mobile Datenerfassung (MDE)
    • Pickroutenoptimierung
    • Batch-/Cluster-Picking
    • Multi-Warehouse-Strukturen
    • Packstationen & Versandprozesssteuerung

    unterstützen – nicht nur einfache Bestandsverwaltung.
    Gerade hier unterscheiden sich ERP-Systeme wie Xentral und spezialisierte E-Commerce-Plattformen deutlich.

  • 03

    Echte Multi-Channel-Synchronisation (nicht nur Shop-Anbindung)

    Wenn du auf mehreren Kanälen verkaufst, ist Multi-Channel kein „Nice-to-have“, sondern ein Risikofaktor:

    • Sind Anbindungen nativ oder über Drittanbieter?
    • Wie stabil laufen Bestellimport, Bestandsabgleich und Listing?
    • Werden Preise, Texte und Lagerorte kanalübergreifend unterstützt?
    • Wie gut funktioniert der Fulfillment-Prozess pro Kanal?

    Ein starkes ERP steuert alle Kanäle in Echtzeit – ohne manuelle Korrekturen.

  • 04

    Sicherheit und
    Datenschutz

    Viele Cloud-ERP-Systeme werden teuer, sobald:

    • mehr Nutzer dazukommen
    • Aufträge steigen
    • zusätzliche Module benötigt werden

    Achte auf:

    • keine User-basierten Gebühren
    • faire Preislogik, die nicht mit deinem Erfolg mitwächst
    • planbare Gesamtkosten (TCO)
    • Editionen / Module, die du erst bei Bedarf aktivierst

    Skalierung sollte dein Wachstum unterstützen – nicht bestrafen.

  • 05

    Integrationen und Erweiterbarkeit durch ein echtes Ökosystem

    Ein modernes ERP muss sich nahtlos in deine Systemlandschaft einfügen. Wichtig ist:

    • stabile API-First-Architektur
    • vorkonfigurierte Shop- und Marktplatz-Connectoren
    • Schnittstellen zu Versanddienstleistern, Payment-Anbietern, Buchhaltung
    • erweiterbare Module wie Retourenportale, Repricing, Servicetools oder Fulfillment-Netzwerke

    Je mehr du ohne externe Workarounds lösen kannst, desto stabiler und günstiger läuft dein Betrieb.

  • 06

    Community, Partner & Support – der unterschätzte Erfolgsfaktor

    Ein ERP-System ist nur so gut wie das Ökosystem dahinter:

    • große, aktive Community → schnelle Hilfe bei Problemen
    • zertifizierte Partner → Beratung, Entwicklung & Implementierung
    • umfangreiche Dokumentation & Tutorials
    • stabiler Herstellersupport

    Eine starke Community bedeutet weniger Risiko im Betrieb – und deutlich mehr Know-how, wenn du wächst.

  • 07

    Sicherheit & Datenkontrolle

    Achte darauf, dass dein Anbieter:

    • europäische Hosting-Standards erfüllt
    • DSGVO-konform arbeitet
    • klare Backup- und Recovery-Prozesse anbietet
    • dir die Wahl lässt, Cloud oder eigenes Hosting zu nutzen

    Gerade bei ERP-Systemen ist Datenhoheit ein strategischer Faktor.

AUF EINEN BLICK

ERP-Systeme im Vergleich

Stand: Juli 2025

Stand: Juli 2025

Funktionen (Kern)

Wawi
WMS
Connector
Marktplätze
POS
Produktion
Finanzen und Buchhaltung
Kundenservice
Preismonitoring

Wawi
WMS
Connector
Marktplätze
POS
Produktion
Finanzen und Buchhaltung
Kundenservice
Preismonitoring

Wawi
CRM
Produktion
Projektmanagement

Wawi
PIM
Shopsystem
POS
FiBu

Wawi
CRM
Projektmanagement
FiBu

Auftragsabwicklung
Versand
Automatisierung

FiBu
Wawi
CRM
Projekt-Controlling

Alles als App: Wawi
CRM
Website
FiBu, etc.

Composable Commerce
PIM
OMS

FiBu
Wawi
CRM
Produktion
Analytics

PIM
Marktplatz-Steuerung
Order-Routing

Vorteile

Sehr mächtig & skalierbar, riesige Community, kostenlose Profi-Wawi als Basis, freie Hosting-Wahl. Starkes Ökosystem und E-Commerce Automatisierung.

Sehr mächtig & skalierbar, riesige Community, kostenlose Profi-Wawi als Basis, freie Hosting-Wahl. Starkes Ökosystem und E-Commerce Automatisierung.

Modernes Design, schneller Einstieg, gute Allround-Funktionen für digitale KMU.

Großer Funktionsumfang in einem System, kein Wechsel zwischen verschiedenen Tools nötig.

Kombination aus ERP & CRM, sehr gute Usability, gut für breite Unternehmensprozesse.

Einfach & günstig, gut für die reine Multi-Channel-Auftragsabwicklung.

Komplettsystem für den Mittelstand, Finanz- und CRM-Funktionen.

Open-Source & anpassbar, globales Ökosystem, volle Kontrolle.

API-first-Ansatz für Flexibilität, gut für komplexe Digital-Strategien.

Globaler Standard, gute Prozessabbildung, Investitionssicherheit.

Spezialisierte PIM- & Middleware für komplexes Multi-Channel-Management.

Nachteile

Technisch anspruchsvoller Einstieg, danach aber sehr effizient und skalierbar nutzbar.

Technisch anspruchsvoller Einstieg, danach aber sehr effizient und skalierbar nutzbar.

Preis steigt bei vielen Nutzern schnell an, E-Commerce-Funktionen weniger tief als bei Spezialisten.

Hohe Komplexität kann überfordern.

Initialer Fokus auf Agenturen & Service-Dienstleister.

Kein vollwertiges ERP, keine Wawi- oder Einkaufsfunktionen.

Weniger E-Commerce-spezifisch, kann für reine Händler überdimensioniert sein.

Hoher Einrichtungs- & Wartungsaufwand, erfordert technisches Know-how oder teure Partner.

Enterprise-Fokus, hohe Kosten, keine „Out-of-the-box“-Lösung für KMU und insgesamt hohe Komplexität.

Sehr hohe Kosten, lange Implementierungszeit, für die meisten KMU überdimensioniert.

Kein ERP-System, keine eigene Wawi oder FiBu, setzt ein führendes System voraus.

Modularität

Hoch
Verschiedene Editionen für wachsende Anforderungen. Erweiterbarkeit durch JTL-Produkte wie Returnless & Dealavo.

Hoch
Verschiedene Editionen für wachsende Anforderungen. Erweiterbarkeit durch JTL-Produkte wie Returnless & Dealavo.

Hoch
Funktionen können als Add-ons flexibel zugebucht werden.

Gering
Als All-in-One-Lösung konzipiert, weniger modularer Gedanke.

Hoch
Verschiedene Pakete für unterschiedliche Unternehmensgrößen.

Gering
Fokus auf einen klaren Prozess, nicht als modulares System gedacht.

Hoch
Modular aufgebaut, um verschiedene Unternehmensbereiche abzudecken.

Extrem hoch
Jede Funktion ist eine eigene App, die installiert werden kann.

Extrem hoch
Basiert auf der Idee, die besten Einzellösungen zu verbinden.

Hoch
Breites Enterprise-System mit vielen branchenspezifischen Modulen.

Gering
Ist selbst ein spezialisiertes Modul (Middleware) für ein bestehendes ERP.

Preis

Fair
Kostenfreie Wawi, Kosten wachsen mit dem Bedarf.

Fair
Kostenfreie Wawi, Kosten wachsen mit dem Bedarf.

Abo-Modell
Kosten pro Nutzer & Funktionspaket, kann bei Wachstum teuer werden.

Umsatzbasiert
Kosten steigen mit dem Umsatz, was Planungssicherheit erschwert.

Abo-Modell
Feste Kosten pro Nutzer und Monat, gut planbar.

Transaktionsbasiert
Sehr günstiger Einstieg, Preis steigt mit Bestellvolumen.

Abo-Modell
Kosten pro Nutzer, eher im höheren Preissegment angesiedelt.

Flexibel
Open-Source-Version kostenlos, dazu kommen App- & Hostingkosten.

Flexibel
Hohe Einstiegskosten, richtet sich an Großunternehmen.

Sehr hoch
Lizenz-, Implementierungs- und Wartungskosten.

Individuell
Richtet sich an größere Händler mit hohem Marktplatz-Anteil.

Multi-channel

Sehr stark
Spezialisiert auf den Verkauf über diverse Shops & E-Commerce-Plattformen.

Sehr stark
Spezialisiert auf den Verkauf über diverse Shops & E-Commerce-Plattformen.

Stark
Gute Anbindungen an die wichtigsten Shops & Marktplätze.

Sehr stark
Einer der Kernbereiche der Software.

Gut
Solide Anbindungen vorhanden, aber nicht die Kernkompetenz des Systems.

Sehr stark
Kernkompetenz ist die Anbindung vieler Verkaufskanäle.

Gut
Anbindungen vorhanden, aber nicht der primäre Fokus der Lösung.

Gut
Benötigt Konfiguration und teils Apps von Drittanbietern.

Sehr stark
Konzipiert für komplexe Omnichannel-Szenarien.

Gut
Meist über spezialisierte Partnerlösungen und Add-ons realisiert.

Extrem stark
Ist die absolute Kernkompetenz der Software.

Support

Sehr gut
Riesige, aktive Community, viele Partner, umfangreiche Online-Dokumentation, optionaler Hersteller-Support.

Sehr gut
Riesige, aktive Community, viele Partner, umfangreiche Online-Dokumentation, optionaler Hersteller-Support.

Gut
Direkter Hersteller-Support via Ticket-System, Helpcenter & Academy.

Gut
Große Community und Partnernetzwerk, kostenpflichtiger Support.

Gut
Direkter Hersteller-Support, der je nach Paket priorisiert wird.

Gut
Schneller E-Mail-Support, gute Dokumentation.

Gut
Professioneller Hersteller- & Partner-Support.

Community
Riesige globale Community, professioneller Support über Partner.

Partner-fokussiert
Support und Implementierung laufen über Agenturpartner.

Partner-dominiert
Implementierung und Support erfolgen durch zertifizierte SAP-Partner.

Gut
Spezialisierter Hersteller-Support für die Middleware.

Xentral

Diese Gründe sprechen für Alternativen

01
Xentral ERP: Warum sich ein Blick auf Alternativen lohnen kann

Xentral ERP ist eine moderne Cloud-Lösung, die sich als „Lean ERP“ für digital-native Unternehmen positioniert. Durch die schnelle Einrichtung und eine zunächst intuitive Benutzeroberfläche ist Xentral besonders bei Start-ups und kleineren Teams beliebt. Die Software deckt grundlegende kaufmännische Prozesse ab und lässt sich modular erweitern. Das Preismodell basiert jedoch auf Nutzer- und Funktionspaketen, wodurch die Kosten mit wachsender Organisation und steigender Prozesskomplexität deutlich zunehmen können.

Mit zunehmendem Wachstum stoßen viele Unternehmen jedoch an strukturelle Grenzen. Anwender berichten von Performance-Problemen bei höherem Daten- und Auftragsvolumen, insbesondere im Zusammenspiel mit Shopsystemen. Zudem zeigt sich, dass tiefere E-Commerce- und Logistikprozesse – etwa im Lager, bei Pick/Pack/Ship oder bei Multi-Channel-Szenarien – nur eingeschränkt abgebildet werden können. Ein vollwertiges Warehouse Management System fehlt, wodurch Xentral für logistikintensive Geschäftsmodelle nur bedingt geeignet ist.

Auch organisatorisch wird Xentral häufig als stärker tool-zentriert wahrgenommen: Erweiterungen erfolgen primär über Einzelintegrationen, während ein breites, integriertes Ökosystem fehlt. Im Vergleich dazu bietet ein Plattformansatz mit mehreren spezialisierten Gruppenprodukten deutlich mehr Zukunftssicherheit, Innovationsgeschwindigkeit und funktionale Erweiterbarkeit.

Ein weiterer Punkt ist die Usability im Tagesgeschäft: Während Xentral zu Beginn leicht zugänglich wirkt, berichten viele wachsende Unternehmen, dass komplexere Abläufe schnell unübersichtlich werden. Systeme mit tieferer Prozesslogik sind zwar im Einstieg anspruchsvoller, ermöglichen nach der Einarbeitung jedoch deutlich effizientere und stabilere Arbeitsabläufe.

Zusätzlich heben Nutzer in Bewertungen wiederholt Schwächen im Support, längere Onboarding-Phasen und unklare Vertragsmodelle hervor (u. a. Capterra, Trustpilot). Gerade für Unternehmen mit langfristiger Wachstumsstrategie sind dies relevante Faktoren bei der Systemwahl.

Fazit:

Xentral ist eine sinnvolle Lösung für einfache, frühe Setups. Für Unternehmen mit steigender Prozess-, Logistik- und Integrationskomplexität lohnt sich jedoch der Blick auf Alternativen, die stabiler skalieren, tiefere Prozesse abbilden, ein starkes WMS bieten und durch ein breites Partner- und Produktökosystem langfristige Sicherheit gewährleisten.

02
JTL-Software

JTL gilt als eine der führenden Lösungen für den wachstumsorientierten E-Commerce im DACH-Raum. Die besondere Stärke liegt im flexiblen Ökosystem: Eine extrem leistungsstarke und kostenfreie Warenwirtschaft (JTL-Wawi) dient als Fundament für alle Kernprozesse wie Einkauf, Lager und Verkauf. Die freie Wahl beim Hosting (Cloud oder eigenem Server) und die riesige, aktive Community machen JTL zur idealen Xentral Alternative für Händler, die eine skalierbare und zukunftssichere Plattform suchen.

Kunden schätzen JTL besonders für die hohe Skalierbarkeit und die Möglichkeit, mit einem niedrigen Budget zu starten, während die Lizenzgebühren mit dem Wachstum des Unternehmens langsam steigen (Quelle: Capterra). Langjährige Nutzer loben die Flexibilität der Software und das sehr gute Preis-Leistungs-Verhältnis, auch bei individuellen Anpassungen (Quelle: Trustpilot).

03
PlentyONE

PlentyONE ist eine etablierte All-in-One-Lösung, die den Anspruch hat, sämtliche Prozesse im E-Commerce in einer einzigen Software abzubilden. Der Funktionsumfang ist groß und reicht vom Order Management bis zum eigenen Shopsystem. Diese umfassende Leistung macht es zu einem guten, aber auch komplexen System, dessen Kosten sich primär am Erfolg (Umsatz/Transaktionen) orientieren.

Ein Nutzer kritisiert jedoch die versteckten Kosten und die schlechte Verkaufsberatung, da ihm unerwartet hohe Gebühren berechnet wurden und er keine Rückerstattung erhielt (Quelle: Trustpilot).

04
Weclapp

Weclapp ist eine breiter aufgestellte Business Software, die über den reinen E-Commerce hinausgeht. Neben der Warenwirtschaft bietet die Lösung starke Funktionen in den Bereichen CRM (Kundenverwaltung) und Projektmanagement. Weclapp ist damit eine gute Alternative für Unternehmen, die nicht nur ihre Handelsprozesse, sondern auch Vertrieb, Teams und interne Abläufe zentralisieren wollen.

Ein Anwender kritisiert jährliche Kostensteigerungen ohne erkennbaren Mehrwert (Quelle: Trustpilot). Ein weiterer Nutzer ist enttäuscht vom Support, bei dem Tickets oft unbeantwortet bleiben (Quelle: Trustpilot).

05
Billbee

Billbee ist ein schlankes Tool zur Automatisierung der Auftragsabwicklung und richtet sich primär an kleine Onlinehändler und Einsteiger. Der Fokus liegt auf Multi-Channel-Order-Management, insbesondere für Marktplätze und einfache Shop-Setups. Als leichtgewichtige Lösung kann Billbee den Einstieg erleichtern oder als Übergangslösung dienen.

Mit zunehmender Unternehmensgröße stößt Billbee jedoch funktional an Grenzen. Es handelt sich nicht um eine vollwertige Warenwirtschaft: Funktionen für Einkauf, Lagerlogistik, komplexere Bestandsführung, Automatisierung oder Skalierung sind nur eingeschränkt oder gar nicht vorhanden. Entsprechend berichten Nutzer von Limitierungen bei größeren Volumen,  (Quelle: Trustpilot). Problemen im Bestandsabgleich sowie von steigenden Kosten im Verhältnis zum gebotenen Funktionsumfang (Quelle: Trustpilot).

06
Haufe X360

Haufe X360 ist ein umfassendes Cloud-ERP, das sich an den breiteren Mittelstand richtet. Es kombiniert klassische ERP-Funktionen wie Buchhaltung, Warenwirtschaft und CRM in einer Suite. Der Fokus ist weniger E-Commerce-spezifisch als bei anderen Teilnehmern, dafür aber stärker in der Abbildung komplexer kaufmännischer Unternehmensprozesse.

Allerdings kritisiert ein Nutzer, dass bei der Einrichtung und den Funktionen massive Probleme auftraten, die die Nutzung erschwerten (Quelle: Capterra). Ein anderer Nutzer kritisiert insbesondere Probleme in der Buchhaltung, da Abstimmungen zwischen Haupt- und Nebenbuch zu Differenzen führten (Quelle: Capterra).

07
Odoo

Odoo ist eine Open-Source-Business-Software mit sehr hoher Flexibilität. Über zahlreiche Apps lassen sich unterschiedlichste Unternehmensbereiche abbilden, von Warenwirtschaft und CRM bis hin zu Buchhaltung und Website-Funktionen. Dieser modulare Ansatz eignet sich besonders für Unternehmen mit individuellen Anforderungen und eigener technischer Expertise.

Für E-Commerce-Szenarien ist Odoo jedoch nicht spezialisiert. Viele handels- und logistiknahe Prozesse müssen individuell konfiguriert oder entwickelt werden, was den Implementierungsaufwand und die Projektkomplexität erhöhen kann. Entsprechend berichten Nutzer vereinzelt von Stabilitäts- und Wartungsaufwänden im laufenden Betrieb (Quelle: Trustpilot).

08
Actindo

Actindo positioniert sich mit seiner anpassbaren Handelsplattform im Enterprise-Segment. Die Plattform ermöglicht es, über eine moderne API-first-Struktur Best-of-Breed-Lösungen zu einer zentralen Datendrehscheibe zu verbinden. Sie richtet sich an digital reife Marken, die maximale Flexibilität für ihre MACH-Architektur (Microservices, API-first, Cloud-native, Headless) benötigen.

Ein Nutzer stellt fest, dass Actindo nicht für jede Unternehmensstruktur geeignet ist, insbesondere bei komplexeren Aufgabenstellungen, und kritisiert gelegentliche Wartezeiten bei den Ladescreens (Quelle: OMR Reviews). Ein weiterer Kunde bemängelt, dass die monatliche Mietoption und der hohe Customizing-Aufwand eine schnelle Skalierung der Software erschweren (Quelle: OMR Reviews).

09
SAP Business One

SAP Business One ist die ERP-Lösung von SAP, die speziell für den etablierten Mittelstand konzipiert wurde. Sie bietet eine tiefe Funktionalität zur Steuerung aller denkbaren Unternehmensprozesse. Die Anbindung an den E-Commerce erfolgt meist über spezialisierte Partnerlösungen, was das System sehr mächtig, aber auch komplex und kostenintensiv macht.

Viele Nutzer kritisieren jedoch die hohen Lizenzkosten und die lange Implementierungszeit im Vergleich zu anderen ERP-Systemen für den Mittelstand (Quelle: Capterra). Zudem wird häufig die anfängliche Komplexität von SAP Business One als Nachteil genannt, besonders für neue Benutzer (Quelle: Capterra).

10
Brickfox

Brickfox ist eine Middleware für den Multi-Channel-Vertrieb. Die Software ist keine klassische Warenwirtschaft, sondern ein Daten-Hub, der Produktdaten (PIM) und Bestände auf hunderten Online-Plattformen und Marktplätzen steuert. Brickfox ist die passende Wahl für große Händler, deren größte Herausforderung in der Komplexität des Multi-Channel-Managements liegt.

Ein Nutzer kritisiert allerdings das System und den Support, da nach einer teuren Anbindung Probleme ohne zufriedenstellende Lösung blieben (Quelle: Trustpilot). Ein weiterer Kunde berichtet von unbeantworteten Support-Tickets und mangelnder Kommunikation, was sein Vertrauen in den Service beeinträchtigte (Quelle: Trustpilot).

LOREM IPSUM
Warum JTL für viele Unternehmen die passende Xentral Alternative ist
Wenn du nach einer Xentral Alternative suchst, vergleichst du wahrscheinlich mehr als nur einzelne Funktionen. Es geht darum, das ERP-System zu finden, das deine aktuellen Probleme löst und zukünftiges Wachstum ermöglicht.
Ein kostenfreier und risikofreier Einstieg

Ein entscheidender Punkt beim ERP-Software-Vergleich sind die Kosten. Während die Xentral Preise und die anderer Anbieter oft mit hohen monatlichen Gebühren verbunden sind, ermöglicht JTL dir einen risikofreien Start. Die Kern-Software zur Steuerung deiner Warenwirtschaft ist kostenlos. So optimierst du deine wichtigsten Prozesse, bevor du in erweiterte Funktionen oder eine höhere Edition einsteigst. Du zahlst erst dann, wenn dein Unternehmen mehr benötigt und du den Nutzen sofort spürst.

Nahtlose Integration in bestehende Systeme

Eine Herausforderung bei vielen Systemen ist die Anbindung an bestehende Verkaufskanäle. Wo die Xentral API für manche Entwickler eine Hürde darstellt, bietet JTL mit dem JTL-Connector eine fertige Brücke. Er verbindet deine Warenwirtschaft mit anderen Shopsystemen wie Shopware, Shopify oder WooCommerce. Das sorgt für eine reibungslose Synchronisation von Bestellungen, Beständen und Kundendaten. Alles funktioniert, ohne dass du tief in die Programmierung einsteigen musst.

Hohe Anpassbarkeit an deine individuellen Prozesse

Dein Unternehmen ist einzigartig. Deine Software sollte es auch sein. Du erhältst die volle Kontrolle über deine Abläufe. Mit den JTL-Workflows automatisierst du individuelle Prozesse, die exakt zu den Anforderungen deines Unternehmens passen.

Starke Community und Partnernetzwerk für die Umstellung

Ein Systemwechsel ist immer eine Herausforderung. Bei JTL stehst du dabei nicht allein da. Du profitierst von einer der größten und aktivsten E-Commerce-Communities im DACH-Raum. Im JTL-Forum findest du schnelle Hilfe von anderen Händlern und Experten. Zusätzlich unterstützt dich ein riesiges Netzwerk aus über 500 zertifizierten JTL-Servicepartnern bei der Einrichtung, Datenmigration und Schulung. So wird der Übergang so reibungslos wie möglich gestaltet.

Skalierbarkeit für das beste ERP für E-Commerce

Das vielleicht wichtigste Kriterium für ein ERP ist die Skalierbarkeit. JTL ist darauf ausgelegt, mit dir zu wachsen. Ob du dein erstes eigenes Lager mit professionellen Prozessen aufbaust, neue internationale Marktplätze erschließt oder dein Sortiment vervielfachst, JTL bietet die nötige Performance und den Funktionsumfang. So läuft dein Betrieb auch bei hohem Auftragsvolumen stabil und effizient.

Wir arbeiten seit zwanzig Jahren mit verschiedenen Warenwirtschaftssystemen und haben viele Anbieter verglichen. Mit JTL sind wir extrem zufrieden, weil die Lösungen unsere Ansprüche erfüllen und das System sukzessiv mit uns wachsen kann.

ZU JTL WECHSELN

Wie deine Migration funktioniert

Mit Automatisierung & Servicepartner ans Ziel

Der Wechsel zu JTL muss nicht aufwendig und teuer sein – mit dem gezielten Einsatz von Tools und der Unterstützung des richtigen Servicepartners klappt das Vorhaben schnell und reibungslos. Hier ein Leitfaden inklusive häufig gestellter Fragen (FAQ) von Händlern, die den Umstieg zu JTL bereits vollzogen haben.

Mann am Laptop ist bereit um zu JTL zu wechseln

Häufig gestellte Fragen zur Xentral Alternative

Bei JTL zahlst du nicht pro Nutzer. Die zentrale Warenwirtschaft ist dauerhaft kostenfrei nutzbar. Kosten entstehen erst, wenn du erweiterte Funktionen oder höhere Editionsstufen benötigst. So bleiben deine Ausgaben planbar und steigen nur dann, wenn dein Unternehmen tatsächlich wächst.

JTL ist zu 100 % auf den E-Commerce fokussiert. Du bekommst spezialisierte Werkzeuge wie eine professionelle Lagerverwaltung (JTL-WMS) und zuverlässige Connectoren, die für einen reibungslosen Ablauf mit deinen Shops und Marktplätzen sorgen.

Sehr einfach. Statt dich auf eine allgemeine API verlassen zu müssen, bietet JTL fertige und stabile Connectoren für die wichtigsten Shopsysteme wie Shopify oder Shopware. Das sorgt für eine schnelle, reibungslose Integration ohne aufwändige Entwicklungsarbeit.

Ein Wechsel muss nicht kompliziert sein. Unser JTL-Connector bindet bestehende Shops einfach an. Zudem unterstützt dich unser großes Netzwerk aus über 500 Servicepartnern aktiv bei der Datenmigration, damit der Übergang für dich reibungslos verläuft.

Nein, im Gegenteil. Bei JTL hast du die freie Wahl beim Hosting. Du entscheidest selbst, ob du deine Daten flexibel in der Cloud oder sicher auf deinen eigenen Servern verwalten möchtest, und behältst so die volle Kontrolle.