PlentyONE-Alternative

Die passende Lösung für dein Unternehmen

Suchst du eine Alternative zu PlentyONE? In dieser Übersicht findest du verschiedene ERP-Systeme, die für dein Unternehmen geeignet sind. Wir erklären dir, wie diese ERP-Lösungen deine Geschäftsprozesse optimieren und welche Funktionen für dein Wachstum besonders wichtig sind.

Unternehmen, die uns vertrauen

Die wichtigsten Kriterien
Worauf solltest du bei der Auswahl einer ERP-Software achten?
Die Wahl der richtigen ERP-Software für dein Unternehmen ist entscheidend für den Erfolg im Onlinehandel. Ein gutes ERP-System hilft dir, alle wichtigen Geschäftsprozesse effizient zu steuern.
  • 01

    Zentralisierte Verwaltung deiner Produkte und Aufträge

    Mit einem ERP-System verwaltest du deine Produkte und Aufträge einfach und übersichtlich. So sparst du Zeit und steigerst die Effizienz deiner täglichen Arbeitsprozesse.

  • 02

    Optimierung der E-Commerce-Prozesse

    Ein ERP-System hilft dir, deine E-Commerce-Prozesse zu automatisieren und zu beschleunigen, und zwar von der Bestellung bis zum Fulfillment, um mehr Geschwindigkeit und Effizienz zu erreichen.

  • 03

    Integration von Online-Shops und Marktplätzen

    Dein ERP-System sollte deine Verkaufsplattformen wie Amazon, eBay und Shopify integrieren, sodass du Bestellungen und Bestände zentral und ohne Medienbrüche verwaltest.

  • 04

    Flexibilität und Skalierbarkeit

    Dein ERP-System muss mit deinem Unternehmen wachsen. Es sollte flexibel anpassbar sein und sich ideal für mittelständische Unternehmen und wachsende Online-Shops eignen.

  • 05

    Sicherheit und Datenschutz

    Achte darauf, dass dein ERP-System höchste Sicherheitsstandards erfüllt und den Datenschutz gemäß DSGVO gewährleistet. So bleiben die Daten deines Unternehmens und deiner Kunden sicher.

  • 06

    Support und Dienstleistungen

    Ein zuverlässiger Support ist entscheidend. Dein ERP-Anbieter sollte dir bei Fragen oder Problemen schnell und unkompliziert helfen, sodass du dich auf dein Business konzentrieren kannst.

AUF EINEN BLICK

ERP-Systeme im Vergleich

Stand: Juli 2025

Stand: Juli 2025

Hauptfunktionen

Warenwirtschaft, WMS, Connektoren, Marktplätze, Kasse, Produktion, Finanzen und Buchhaltung, Kundenservice, Preismonitoring

Warenwirtschaft, WMS, Connektoren, Marktplätze, Kasse, Produktion, Finanzen und Buchhaltung, Kundenservice, Preismonitoring

Warenwirtschaft, Ordermanagement, Marktplatz- und Shopanbindungen, POS; Finanzbuchhaltungsfunktionen über Exporte und Partnerlösungen

Wawi, CRM, Produktion, Projektmanagement

ERP & CRM, Projektmanagement, Buchhaltung

Auftragsabwicklung, Versand, Prozessautomatisierung

Buchhaltung, WaWi, CRM, Projekt-Controlling

App-basiert: WaWi, CRM, Website, FiBu etc.

Composable Commerce, PIM, Order Management System

Finanzwesen, WaWi, CRM, Fertigung, Analyse

Middleware, Marktplatz-Anbindung, Order-Routing

Vorteile

Sehr leistungsstark und skalierbar, gestützt durch eine riesige Community und eine kostenfreie Profi-Wawi als Fundament.

Sehr leistungsstark und skalierbar, gestützt durch eine riesige Community und eine kostenfreie Profi-Wawi als Fundament.

Bietet als All-in-One-System einen großen Funktionsumfang, der den Wechsel zwischen Tools überflüssig macht.

Modernes Interface, ermöglicht einen schnellen Einstieg und bietet solide Allround-Funktionen für digitale KMU.

Integration von ERP und CRM, nutzerfreundlich, gut für die Abbildung breiter Unternehmensprozesse.

Einfach und günstig, gute Lösung für die reine Abwicklung von Multi-Channel-Bestellungen.

Ein vollumfängliches System für den Mittelstand, das besonders im Finanz- und CRM-Bereich überzeugt.

Als Open-Source-Software anpassbar, profitiert von einem globalen Ökosystem und bietet volle Kontrolle.

Der API-first-Ansatz ermöglicht Flexibilität und eignet sich gut für komplexe Digitalstrategien.

Gilt als globaler Standard, ist leistungsfähig in der Prozessabbildung und bietet Investitionssicherheit.

Eine spezialisierte Middleware für PIM und die Steuerung von komplexen Multi-Channel-Strukturen.

Mögliche Nachteile

Die Einarbeitungszeit kann länger dauern, dafür ist der Lernfortschritt steil und zahlt sich langfristig aus.

Die Einarbeitungszeit kann länger dauern, dafür ist der Lernfortschritt steil und zahlt sich langfristig aus.

Die hohe Komplexität kann überfordern; das umsatzabhängige Preismodell bestraft wachsenden Erfolg.

Die Kosten können bei zunehmender Nutzerzahl schnell steigen; E-Commerce-Funktionen sind weniger tief als bei Spezialisten.

Der Fokus liegt nicht ausschließlich auf E-Commerce, wodurch spezialisierte Funktionen für reine Onlinehändler fehlen.

Ist kein vollwertiges ERP, da Funktionen für Warenwirtschaft und Einkauf nicht enthalten sind.

Weniger auf den E-Commerce ausgerichtet und kann daher für reine Händler überdimensioniert sein.

Erfordert hohen Einrichtungs- und Wartungsaufwand sowie technisches Know-how oder kostspielige Partner.

Fokussiert sich auf Enterprise-Kunden, was hohe Kosten bedeutet und keine schnelle Lösung für KMU darstellt.

Sehr hohe Kosten und eine lange Implementierungsdauer machen es für die meisten KMU

Ist kein eigenständiges ERP-System und setzt eine führende Software für WaWi oder FiBu voraus.

Anpassbarkeit

Hoch:
Anpassbar über Editionen und Erweiterungen..

Hoch:
Anpassbar über Editionen und Erweiterungen..

Gering:
Ist als Komplettlösung konzipiert und folgt daher weniger einem modularen Ansatz.

Hoch:
Zusätzliche Funktionen können flexibel als Add-ons hinzugebucht werden.

Hoch:
Es gibt verschiedene Pakete, die auf unterschiedliche Unternehmensgrößen zugeschnitten sind.

Gering:
Ist auf einen klaren Prozess fokussiert und nicht als modulares System konzipiert.

Hoch:
Ist modular aufgebaut, um verschiedene Unternehmensbereiche flexibel abzudecken.

Extrem hoch:
Jede Funktion ist eine eigene App, die bei Bedarf installiert oder weggelassen werden kann.

Extrem hoch:
Basiert auf der Idee, die besten verfügbaren Einzellösungen miteinander zu verknüpfen.

Hoch:
Ein breites Enterprise-System mit zahlreichen branchenspezifischen Modulen.

Gering:
Fungiert selbst als spezialisiertes Modul (Middleware) für ein bereits vorhandenes ERP.

Preisgestaltung

Fair:
Die Basis-Wawi ist kostenfrei, Kosten für Hosting wachsen mit dem Bedarf, nicht mit dem Umsatz.

Fair:
Die Basis-Wawi ist kostenfrei, Kosten für Hosting wachsen mit dem Bedarf, nicht mit dem Umsatz.

Umsatzbasiert:
Die Kosten steigen direkt mit dem Erfolg, was die Budgetplanung erschwert.

Abo-Modell:
Kosten pro Nutzer und Funktionspaket, kann bei Wachstum schnell teuer werden.

Abo-Modell:
Feste monatliche Kosten pro Nutzer sorgen für gute Planbarkeit.

Transaktionsbasiert:
Ein sehr günstiger Einstieg, bei dem die Kosten mit dem Bestellvolumen mitwachsen.

Abo-Modell:
Kosten pro Nutzer, die eher im höheren Preissegment angesiedelt sind.

Flexibel:
Die Open-Source-Variante ist kostenfrei, zusätzliche Kosten fallen für Apps und Hosting an.

Individuell:
Hohe Einstiegskosten, da es sich an Großunternehmen mit spezifischen Anforderungen richtet.

Sehr hoch:
Die Gesamtkosten setzen sich aus Lizenzen, Implementierung und Wartung zusammen.

Individuell:
Die Preisgestaltung ist auf größere Händler mit einem hohen Marktplatz-Fokus zugeschnitten.

Multi-channel

Sehr stark:
Ist auf den Verkauf über eine Vielzahl von Shops und E-Commerce-Plattformen spezialisiert.

Sehr stark:
Ist auf den Verkauf über eine Vielzahl von Shops und E-Commerce-Plattformen spezialisiert.

Sehr stark:
Dies ist einer der Kernbereiche und eine der größten Stärken der Software.

Stark:
Bietet gute Anbindungen an die wichtigsten Shopsysteme und Marktplätze.

Gut:
Solide Anbindungen sind vorhanden, es ist aber nicht die Kernkompetenz des Systems.

Sehr stark:
Die Kernkompetenz der Software liegt in der Anbindung möglichst vieler Verkaufskanäle.

Gut:
Anbindungen sind verfügbar, stehen aber nicht im primären Fokus der Gesamtlösung.

Gut:
Erfordert Konfiguration und in manchen Fällen den Einsatz von Apps von Drittanbietern.

Sehr stark:
Wurde für die Umsetzung von komplexen Omnichannel-Szenarien konzipiert.

Gut:
Die Realisierung erfolgt in der Regel über spezialisierte Partnerlösungen und Add-ons.

Extrem stark:
Dies ist die absolute Kernkompetenz und der Hauptzweck der Software.

Unterstützung

Sehr gut:
Eine riesige, aktive Community, viele Partner, sehr ausführliche Online-Dokumentation und optionalerSupport durch den Hersteller.

Sehr gut:
Eine riesige, aktive Community, viele Partner, sehr ausführliche Online-Dokumentation und optionalerSupport durch den Hersteller.

Gut:
Bietet eine große Community und ein Partnernetzwerk; direkter Support ist kostenpflichtig.

Gut:
Direkter Support via Ticketsystem, ergänzt durch ein Hilfecenter und eine Lernplattform (Academy).

Gut:
Direkter Support vom Hersteller, dessen Priorität vom gewählten Servicepaket abhängt.

Gut:
Bietet schnellen E-Mail-Support und eine sehr gute Online-Dokumentation.

Gut:
Professioneller Support wird sowohl vom Hersteller als auch von zertifizierten Partnern angeboten.

Community-gestützt:
Eine riesige globale Community hilft, professioneller Support wird über Partner realisiert.

Partner-zentriert:
Implementierung und Support werden vollständig von Agenturpartnern übernommen.

Partner-dominiert:
Sowohl die Implementierung als auch der laufende Support werden von zertifizierten SAP-Partnern geleistet.

Gut:
Bietet spezialisierten Herstellersupport, der auf die Middleware zugeschnitten ist.

PlentyONE

Diese Gründe sprechen für Alternativen

01
PlentyONE: Darum lohnt sich der Vergleich mit anderen Anbietern

PlentyONE ist eine etablierte All-in-One-Plattform für den Onlinehandel, die zentrale Bereiche wie Ordermanagement, Marktplatzanbindungen und Warenwirtschaft in einem System bündelt. Der breite Funktionsumfang richtet sich vor allem an Händler, die möglichst viele Prozesse zentral steuern möchten.

Gleichzeitig führt dieser Ansatz zu einer hohen Systemkomplexität und einem Preismodell, das stark mit dem Geschäftsvolumen skaliert.

02
JTL-Software

Im deutschsprachigen Raum gilt JTL als eine der führenden Kräfte für den wachstumsorientierten E-Commerce. Die besondere Stärke des Systems ist sein flexibles Ökosystem: Eine sehr leistungsfähige, kostenfreie Warenwirtschaft (JTL-Wawi) dient als Basis für alle Kernprozesse von Einkauf über Lager bis Verkauf. Dank der freien Hosting-Wahl (Cloud/On-Premise) und einer riesigen, hilfsbereiten Community ist JTL eine erstklassige Alternative für Händler, die eine skalierbare und zukunftssichere Lösung suchen.

Kunden loben JTL vor allem für die enorme Skalierbarkeit und den niederschwelligen Einstieg, bei dem die Lizenzkosten langsam mit dem Unternehmen mitwachsen (Quelle: Capterra). Langjährige Nutzer heben die Flexibilität und das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis hervor, das auch bei individuellen Anpassungen bestehen bleibt (Quelle: Trustpilot).

[Um die Übersichtlichkeit zu verbessern und die Landingpage kompakter zu halten, sollten die Texte zu den anderen Softwarelösungen als aufklappbare Inhalte (Accordions) dargestellt werden.]

03
Xentral ERP

Xentral ERP ist eine schlanke Cloud-Anwendung, die sich als „Lean ERP“ an digital-native Firmen richtet. Die Software deckt die wichtigsten Geschäftsfelder ab und kann flexibel mitwachsen. Das Preismodell von Xentral ist ein Abonnement, dessen Kosten sich nach der Nutzeranzahl und den gebuchten Modulen staffeln.

Gleichzeitig gibt es kritische Rückmeldungen. Ein Anwender beanstandet die unübersichtliche Gestaltung der Oberfläche und häufige technische Störungen, speziell bei der Shopware-Schnittstelle und der mobilen Nutzung (Quelle: Capterra). Ein anderer Kunde schildert seine Enttäuschung über einen langen Onboarding-Prozess, unzureichenden Support und eine frustrierende Kündigungserfahrung, bei der er für eine nicht genutzte Software weiterzahlen musste (Quelle: Trustpilot).

04
Weclapp

Weclapp versteht sich als eine breit gefächerte Business-Software, mit Fokus auf KMU. Neben der Warenwirtschaft überzeugt die Lösung mit starken Funktionen für das Kundenmanagement (CRM) und die Projektsteuerung. Weclapp ist damit eine gute Wahl für Firmen, die nicht nur ihre Handelsabläufe, sondern auch Vertrieb, Team-Management und interne Prozesse an einem Ort bündeln wollen.

Ein langjähriger Nutzer bemängelt regelmäßige Preissteigerungen ohne spürbare Leistungsverbesserung (Quelle: Trustpilot). Ein anderer Anwender ist vom Support enttäuscht, da Tickets oft unbeantwortet bleiben (Quelle: Trustpilot).

05
Billbee

Billbee ist ein fokussiertes Tool, das sich auf die Automatisierung der Bestellabwicklung für kleine und mittlere Onlinehändler spezialisiert hat. Der Schwerpunkt liegt eindeutig auf dem Management von Aufträgen aus diversen Verkaufskanälen. Als reine Lösung für die Auftragsverarbeitung ist es keine komplette Warenwirtschaft, aber eine hervorragende und preiswerte Ergänzung oder ein Startpunkt für Einsteiger.

Einige Nutzer kritisieren jedoch die hohen Kosten der Software (Quelle: Trustpilot). Ein anderer Anwender berichtet von Problemen bei der Auftragsverarbeitung und der Synchronisation der Lagerbestände (Quelle: Trustpilot).

06
Haufe X360

Haufe X360 ist ein umfassendes Cloud-ERP-System, das auf den breiteren Mittelstand zielt. Es vereint Kernfunktionen wie Rechnungswesen, Warenwirtschaft und CRM in einer Anwendungssuite. Der Fokus ist weniger E-Commerce-spezifisch als bei anderen Wettbewerbern, dafür ist die Software stärker in der Abbildung komplexer kaufmännischer Geschäftsprozesse.

Ein Nutzer kritisiert jedoch, dass bei der Einrichtung und den Funktionen erhebliche Probleme auftraten, welche die Nutzung erschwerten (Quelle: Capterra). Ein anderer Anwender berichtet, dass die Buchhaltungsfunktionen unzuverlässig waren und zusätzliche Anpassungen notwendig wurden, um korrekte Reports zu erhalten. (Quelle: Capterra).

07
Odoo

Odoo ist eine Open-Source-Software für Unternehmen, die maximale Flexibilität verspricht. Durch unzählige Apps kann ein vollständig personalisiertes ERP-System erstellt werden, das von der Warenwirtschaft bis zum CRM alles abdeckt. Diese Freiheit erfordert im Gegenzug technisches Fachwissen und einen höheren Einrichtungsaufwand, ist aber perfekt für Firmen mit sehr speziellen Anforderungen.

Ein Nutzer berichtet allerdings von zahlreichen Programmfehlern, deren Behebung Monate in Anspruch nahm, während ständig neue Probleme auftauchten (Quelle: Trustpilot).

08
Actindo

Actindo positioniert sich mit seiner modular aufgebauten Commerce-Plattform im gehobenen Unternehmenssegment. Die Plattform dient als zentrale Datendrehscheibe, die es erlaubt, über eine moderne API-first-Architektur die besten Speziallösungen zu einem Gesamtsystem zu verbinden. Sie richtet sich an digital fortgeschrittene Marken, die höchste Flexibilität für eine MACH-Architektur (Microservices, API-first, Cloud-native, Headless) benötigen.

Ein Anwender merkt an, dass Actindo nicht für jede Unternehmensstruktur passend ist, besonders bei komplexen Aufgaben, und bemängelt gelegentliche Ladezeiten (Quelle: OMR Reviews). Ein weiterer Kunde kritisiert, dass das monatliche Mietmodell und der hohe Anpassungsaufwand eine schnelle Skalierung der Software behindern (Quelle: OMR Reviews).

09
SAP Business One

SAP Business One ist die ERP-Lösung von SAP, die für den etablierten Mittelstand entwickelt wurde. Sie bietet eine tiefe Funktionalität zur Steuerung praktisch aller Unternehmensprozesse. Die Anbindung an den E-Commerce wird typischerweise über spezialisierte Partnerlösungen umgesetzt, was das System sehr leistungsstark, aber auch komplex und teuer macht.

Viele Anwender kritisieren jedoch die hohen Lizenzkosten und die lange Implementierungsdauer im Vergleich zu anderen ERPs für den Mittelstand (Quelle: Capterra). Außerdem wird oft die anfängliche Komplexität von SAP Business One als Hürde genannt, speziell für neue Nutzer (Quelle: Capterra).

10
Brickfox

Brickfox ist eine Middleware für den Multi-Channel-Handel. Die Software ist keine traditionelle Warenwirtschaft, sondern ein Daten-Knotenpunkt, der Produktdaten (PIM) und Bestände auf hunderten von Online-Plattformen und Marktplätzen verwaltet. Brickfox ist die passende Wahl für große Händler, deren primäre Herausforderung in der Komplexität des Multi-Channel-Vertriebs liegt.

Ein Nutzer kritisiert jedoch das System und den Support, da nach einer kostspieligen Anbindung Probleme auftraten, die ohne zufriedenstellende Lösung blieben (Quelle: Trustpilot). Ein weiterer Kunde berichtet von unbeantworteten Support-Anfragen und mangelnder Kommunikation, was sein Vertrauen in den Dienstleister erschütterte (Quelle: Trustpilot).

LOREM IPSUM
Warum JTL für viele Händler die beste
PlentyONE-Alternative ist
Die Suche nach einer PlentyONE-Alternative beginnt oft, wenn ein All-in-One-System an seine Grenzen stößt. Es geht dann nicht mehr nur um einzelne Funktionen, sondern um die strategische Frage nach mehr Flexibilität und Kostenkontrolle. JTL liefert hierfür mit einem grundlegend anderen Ansatz die passende Antwort.
Ein kostenfreier und risikofreier Einstieg

Ein entscheidender Punkt im ERP-Software-Vergleich sind die Kosten. Während die Preise von PlentyONE und anderen Anbietern oft mit hohen monatlichen Gebühren oder umsatzbasierten Modellen verbunden sind, ermöglicht JTL dir einen risikofreien Start. Die Kern-Software zur Steuerung deiner Warenwirtschaft ist kostenlos. So kannst du deine zentralen E-Commerce-Prozesse optimieren, ohne ein finanzielles Risiko einzugehen. Du investierst erst dann, wenn dein Unternehmen wächst und du den Mehrwert direkt spürst.

Nahtlose Integration in deine Systemlandschaft

Eine Herausforderung bei vielen Systemen ist die Anbindung an bestehende Verkaufskanäle. JTL bietet dir fertige Integrationen zu den wichtigsten Shopsystemen wie Shopify, Shopware oder WooCommerce. Das sorgt für eine reibungslose Synchronisation von Bestellungen, Beständen und Kundendaten über deine gesamte Wertschöpfungskette. Alles funktioniert, ohne dass du tief in die Programmierung einsteigen oder aufwendige API-Projekte starten musst.

Hohe Anpassbarkeit an deine individuellen Prozesse

Dein Unternehmen ist einzigartig. Deine Software sollte es auch sein. Statt dich starren Abläufen unterwerfen zu müssen, erhältst du mit JTL die volle Kontrolle. Mit den JTL-Workflows automatisierst du individuelle Prozesse, die exakt zu den Anforderungen deines Unternehmens passen. Von der Kommissionierung im Lager über die Rechnungsstellung bis hin zum Versand regelst du alles nach deinen Vorstellungen und steigerst so die Effizienz.

Starke Community und Partnernetzwerk für die Umstellung

Ein Systemwechsel ist immer eine Herausforderung. Bei JTL stehst du dabei nicht allein da. Du profitierst von einer der größten und aktivsten E-Commerce-Communitys im DACH-Raum. Im JTL-Forum findest du schnelle Hilfe von anderen Händlern und Experten. Zusätzlich unterstützt dich ein riesiges Netzwerk aus zertifizierten Servicepartnern bei der Einrichtung, Datenmigration und Schulung. So wird der Übergang von PlentyONE so reibungslos wie möglich gestaltet.

Skalierbarkeit für das beste ERP for E-Commerce

Das vielleicht wichtigste Kriterium für ein E-Commerce ERP-System ist die Skalierbarkeit. JTL ist darauf ausgelegt, mit dir zu wachsen. Ob du dein erstes eigenes Lager mit professionellen Prozessen aufbaust, eine Internationalisierung in neue Länder wagst oder dein Sortiment vervielfachst. JTL bietet die nötige Performance. So läuft dein Betrieb auch bei hohem Auftragsvolumen stabil und deine Lieferungen gehen pünktlich raus.

Wir arbeiten seit zwanzig Jahren mit verschiedenen Warenwirtschaftssystemen und haben viele Anbieter verglichen. Mit JTL sind wir extrem zufrieden, weil die Lösungen unsere Ansprüche erfüllen und das System sukzessiv mit uns wachsen kann.

ZU JTL WECHSELN

Wie deine Migration funktioniert

Mit Automatisierung & Servicepartner ans Ziel

Der Wechsel zu JTL muss nicht aufwendig und teuer sein – mit dem gezielten Einsatz von Tools und der Unterstützung des richtigen Servicepartners klappt das Vorhaben schnell und reibungslos. Hier ein Leitfaden inklusive häufig gestellter Fragen (FAQ) von Händlern, die den Umstieg zu JTL bereits vollzogen haben.

Mann am Laptop ist bereit um zu JTL zu wechseln

Häufig gestellte Fragen zur PlentyONE-Alternative

Bei JTL zahlst du nicht automatisch mehr, nur weil dein Umsatz steigt. Die zentrale Warenwirtschaft ist dauerhaft kostenfrei. Kosten entstehen erst, wenn du erweiterte Funktionen oder höhere Editionsstufen benötigst. So bleiben deine Ausgaben planbar und dein Wachstum wird nicht bestraft.

Ja. Mit den JTL-Workflows automatisierst du deine Abläufe exakt nach deinen Wünschen. Statt dich starren Prozessen anpassen zu müssen, gestaltest du eine Software, die sich vollständig an dein Unternehmen anpasst.

Der Umstieg ist sehr sicher. Du profitierst von einer riesigen Community und hunderten zertifizierten Servicepartnern, die dich bei der Datenmigration und Einrichtung unterstützen. So wird der Wechsel von Anfang an professionell und reibungslos begleitet.

PlentyONE eignet sich vor allem für Händler, die ein stark integriertes All-in-One-System für klassischen Multichannel-Handel suchen und mit einem volumenabhängigen Preismodell leben können.

JTL hingegen richtet sich an Unternehmen, die modular wachsen wollen – von klassischen E-Commerce-Händlern über Logistik- und Fulfillment-Dienstleister bis hin zu D2C-Marken und professionellen Tradern. Durch die kostenfreie Warenwirtschaft, starke Lager- und Fulfillment-Komponenten sowie eine hohe Integrationsfähigkeit bietet JTL deutlich mehr Flexibilität und langfristige Kostenkontrolle.