Wir arbeiten seit zwanzig Jahren mit verschiedenen Warenwirtschaftssystemen und haben viele Anbieter verglichen. Mit JTL sind wir extrem zufrieden, weil die Lösungen unsere Ansprüche erfüllen und das System sukzessiv mit uns wachsen kann.
PlentyONE-Alternative
Die passende Lösung für dein Unternehmen
Suchst du eine Alternative zu PlentyONE? In dieser Übersicht findest du verschiedene ERP-Systeme, die für dein Unternehmen geeignet sind. Wir erklären dir, wie diese ERP-Lösungen deine Geschäftsprozesse optimieren und welche Funktionen für dein Wachstum besonders wichtig sind.
Unternehmen, die uns vertrauen

ERP-Systeme im Vergleich
Stand: Juli 2025
Stand: Juli 2025










Warenwirtschaft, WMS, Connektoren, Marktplätze, Kasse, Produktion, Finanzen und Buchhaltung, Kundenservice, Preismonitoring
Warenwirtschaft, WMS, Connektoren, Marktplätze, Kasse, Produktion, Finanzen und Buchhaltung, Kundenservice, Preismonitoring
Warenwirtschaft, Ordermanagement, Marktplatz- und Shopanbindungen, POS; Finanzbuchhaltungsfunktionen über Exporte und Partnerlösungen
Wawi, CRM, Produktion, Projektmanagement
ERP & CRM, Projektmanagement, Buchhaltung
Auftragsabwicklung, Versand, Prozessautomatisierung
Buchhaltung, WaWi, CRM, Projekt-Controlling
App-basiert: WaWi, CRM, Website, FiBu etc.
Composable Commerce, PIM, Order Management System
Finanzwesen, WaWi, CRM, Fertigung, Analyse
Middleware, Marktplatz-Anbindung, Order-Routing
Sehr leistungsstark und skalierbar, gestützt durch eine riesige Community und eine kostenfreie Profi-Wawi als Fundament.
Sehr leistungsstark und skalierbar, gestützt durch eine riesige Community und eine kostenfreie Profi-Wawi als Fundament.
Bietet als All-in-One-System einen großen Funktionsumfang, der den Wechsel zwischen Tools überflüssig macht.
Modernes Interface, ermöglicht einen schnellen Einstieg und bietet solide Allround-Funktionen für digitale KMU.
Integration von ERP und CRM, nutzerfreundlich, gut für die Abbildung breiter Unternehmensprozesse.
Einfach und günstig, gute Lösung für die reine Abwicklung von Multi-Channel-Bestellungen.
Ein vollumfängliches System für den Mittelstand, das besonders im Finanz- und CRM-Bereich überzeugt.
Als Open-Source-Software anpassbar, profitiert von einem globalen Ökosystem und bietet volle Kontrolle.
Der API-first-Ansatz ermöglicht Flexibilität und eignet sich gut für komplexe Digitalstrategien.
Gilt als globaler Standard, ist leistungsfähig in der Prozessabbildung und bietet Investitionssicherheit.
Eine spezialisierte Middleware für PIM und die Steuerung von komplexen Multi-Channel-Strukturen.
Die Einarbeitungszeit kann länger dauern, dafür ist der Lernfortschritt steil und zahlt sich langfristig aus.
Die Einarbeitungszeit kann länger dauern, dafür ist der Lernfortschritt steil und zahlt sich langfristig aus.
Die hohe Komplexität kann überfordern; das umsatzabhängige Preismodell bestraft wachsenden Erfolg.
Die Kosten können bei zunehmender Nutzerzahl schnell steigen; E-Commerce-Funktionen sind weniger tief als bei Spezialisten.
Der Fokus liegt nicht ausschließlich auf E-Commerce, wodurch spezialisierte Funktionen für reine Onlinehändler fehlen.
Ist kein vollwertiges ERP, da Funktionen für Warenwirtschaft und Einkauf nicht enthalten sind.
Weniger auf den E-Commerce ausgerichtet und kann daher für reine Händler überdimensioniert sein.
Erfordert hohen Einrichtungs- und Wartungsaufwand sowie technisches Know-how oder kostspielige Partner.
Fokussiert sich auf Enterprise-Kunden, was hohe Kosten bedeutet und keine schnelle Lösung für KMU darstellt.
Sehr hohe Kosten und eine lange Implementierungsdauer machen es für die meisten KMU
Ist kein eigenständiges ERP-System und setzt eine führende Software für WaWi oder FiBu voraus.
Hoch:
Anpassbar über Editionen und Erweiterungen..
Hoch:
Anpassbar über Editionen und Erweiterungen..
Gering:
Ist als Komplettlösung konzipiert und folgt daher weniger einem modularen Ansatz.
Hoch:
Zusätzliche Funktionen können flexibel als Add-ons hinzugebucht werden.
Hoch:
Es gibt verschiedene Pakete, die auf unterschiedliche Unternehmensgrößen zugeschnitten sind.
Gering:
Ist auf einen klaren Prozess fokussiert und nicht als modulares System konzipiert.
Hoch:
Ist modular aufgebaut, um verschiedene Unternehmensbereiche flexibel abzudecken.
Extrem hoch:
Jede Funktion ist eine eigene App, die bei Bedarf installiert oder weggelassen werden kann.
Extrem hoch:
Basiert auf der Idee, die besten verfügbaren Einzellösungen miteinander zu verknüpfen.
Hoch:
Ein breites Enterprise-System mit zahlreichen branchenspezifischen Modulen.
Gering:
Fungiert selbst als spezialisiertes Modul (Middleware) für ein bereits vorhandenes ERP.
Fair:
Die Basis-Wawi ist kostenfrei, Kosten für Hosting wachsen mit dem Bedarf, nicht mit dem Umsatz.
Fair:
Die Basis-Wawi ist kostenfrei, Kosten für Hosting wachsen mit dem Bedarf, nicht mit dem Umsatz.
Umsatzbasiert:
Die Kosten steigen direkt mit dem Erfolg, was die Budgetplanung erschwert.
Abo-Modell:
Kosten pro Nutzer und Funktionspaket, kann bei Wachstum schnell teuer werden.
Abo-Modell:
Feste monatliche Kosten pro Nutzer sorgen für gute Planbarkeit.
Transaktionsbasiert:
Ein sehr günstiger Einstieg, bei dem die Kosten mit dem Bestellvolumen mitwachsen.
Abo-Modell:
Kosten pro Nutzer, die eher im höheren Preissegment angesiedelt sind.
Flexibel:
Die Open-Source-Variante ist kostenfrei, zusätzliche Kosten fallen für Apps und Hosting an.
Individuell:
Hohe Einstiegskosten, da es sich an Großunternehmen mit spezifischen Anforderungen richtet.
Sehr hoch:
Die Gesamtkosten setzen sich aus Lizenzen, Implementierung und Wartung zusammen.
Individuell:
Die Preisgestaltung ist auf größere Händler mit einem hohen Marktplatz-Fokus zugeschnitten.
Sehr stark:
Ist auf den Verkauf über eine Vielzahl von Shops und E-Commerce-Plattformen spezialisiert.
Sehr stark:
Ist auf den Verkauf über eine Vielzahl von Shops und E-Commerce-Plattformen spezialisiert.
Sehr stark:
Dies ist einer der Kernbereiche und eine der größten Stärken der Software.
Stark:
Bietet gute Anbindungen an die wichtigsten Shopsysteme und Marktplätze.
Gut:
Solide Anbindungen sind vorhanden, es ist aber nicht die Kernkompetenz des Systems.
Sehr stark:
Die Kernkompetenz der Software liegt in der Anbindung möglichst vieler Verkaufskanäle.
Gut:
Anbindungen sind verfügbar, stehen aber nicht im primären Fokus der Gesamtlösung.
Gut:
Erfordert Konfiguration und in manchen Fällen den Einsatz von Apps von Drittanbietern.
Sehr stark:
Wurde für die Umsetzung von komplexen Omnichannel-Szenarien konzipiert.
Gut:
Die Realisierung erfolgt in der Regel über spezialisierte Partnerlösungen und Add-ons.
Extrem stark:
Dies ist die absolute Kernkompetenz und der Hauptzweck der Software.
Sehr gut:
Eine riesige, aktive Community, viele Partner, sehr ausführliche Online-Dokumentation und optionalerSupport durch den Hersteller.
Sehr gut:
Eine riesige, aktive Community, viele Partner, sehr ausführliche Online-Dokumentation und optionalerSupport durch den Hersteller.
Gut:
Bietet eine große Community und ein Partnernetzwerk; direkter Support ist kostenpflichtig.
Gut:
Direkter Support via Ticketsystem, ergänzt durch ein Hilfecenter und eine Lernplattform (Academy).
Gut:
Direkter Support vom Hersteller, dessen Priorität vom gewählten Servicepaket abhängt.
Gut:
Bietet schnellen E-Mail-Support und eine sehr gute Online-Dokumentation.
Gut:
Professioneller Support wird sowohl vom Hersteller als auch von zertifizierten Partnern angeboten.
Community-gestützt:
Eine riesige globale Community hilft, professioneller Support wird über Partner realisiert.
Partner-zentriert:
Implementierung und Support werden vollständig von Agenturpartnern übernommen.
Partner-dominiert:
Sowohl die Implementierung als auch der laufende Support werden von zertifizierten SAP-Partnern geleistet.
Gut:
Bietet spezialisierten Herstellersupport, der auf die Middleware zugeschnitten ist.
PlentyONE-Alternative ist

ZU JTL WECHSELN
Wie deine Migration funktioniert
Mit Automatisierung & Servicepartner ans Ziel
Der Wechsel zu JTL muss nicht aufwendig und teuer sein – mit dem gezielten Einsatz von Tools und der Unterstützung des richtigen Servicepartners klappt das Vorhaben schnell und reibungslos. Hier ein Leitfaden inklusive häufig gestellter Fragen (FAQ) von Händlern, die den Umstieg zu JTL bereits vollzogen haben.

Häufig gestellte Fragen zur PlentyONE-Alternative
Bei JTL zahlst du nicht automatisch mehr, nur weil dein Umsatz steigt. Die zentrale Warenwirtschaft ist dauerhaft kostenfrei. Kosten entstehen erst, wenn du erweiterte Funktionen oder höhere Editionsstufen benötigst. So bleiben deine Ausgaben planbar und dein Wachstum wird nicht bestraft.
Ja. Mit den JTL-Workflows automatisierst du deine Abläufe exakt nach deinen Wünschen. Statt dich starren Prozessen anpassen zu müssen, gestaltest du eine Software, die sich vollständig an dein Unternehmen anpasst.
Der Umstieg ist sehr sicher. Du profitierst von einer riesigen Community und hunderten zertifizierten Servicepartnern, die dich bei der Datenmigration und Einrichtung unterstützen. So wird der Wechsel von Anfang an professionell und reibungslos begleitet.
PlentyONE eignet sich vor allem für Händler, die ein stark integriertes All-in-One-System für klassischen Multichannel-Handel suchen und mit einem volumenabhängigen Preismodell leben können.
JTL hingegen richtet sich an Unternehmen, die modular wachsen wollen – von klassischen E-Commerce-Händlern über Logistik- und Fulfillment-Dienstleister bis hin zu D2C-Marken und professionellen Tradern. Durch die kostenfreie Warenwirtschaft, starke Lager- und Fulfillment-Komponenten sowie eine hohe Integrationsfähigkeit bietet JTL deutlich mehr Flexibilität und langfristige Kostenkontrolle.









